12.08.2015 13:23 Alter: 5 yrs

Corona-Pandemie


Die sich mehr und mehr verbreitende Corona-Pandemie betrifft auch die Kirche. Zum einen sollen sinnvolle Schutzmaß-nahmen eingehalten werden. Zum anderen sind jedoch gerade wir als Christen aufgerufen, besonnen zu bleiben und nicht in Angst und Panik zu verfallen. Unser Leben ist in Gottes Hand. Dieses Grundvertrauen soll all unser Denken, Reden und Handeln prägen. Wenn Gott eine solche Erkrankungswelle zulässt, will er uns dadurch sicher etwas sagen. Es ist auf jeden Fall ein Aufruf zum Nachdenken, was unserem Leben wirklich Sicherheit verleiht. Wir Menschen spüren in diesen Tagen, wie klein wir eigentlich sind und wie sehr wir auf Gottes Schutz und Hilfe angewiesen sind. Daher sollten wir auch unsere Zuflucht zu ihm nehmen. Die Rosenkränze und Kreuzwege in der ganzen Pfarreien-gemeinschaft wollen wir darum in dem Anliegen um ein Ende der Pandemie, um Schutz vor Ansteckung und um Heilung der Infizierten beten. Auch die nächtliche Anbetung von 20. auf 21. März soll besonders diesem Anliegen gewidmet sein. Nicht zuletzt ist die aktuelle Entwicklung – sicher nicht zufällig während der österlichen Bußzeit – ein Ansporn, umzukehren und unser Leben erneut und entschiedener auf Gott und seine Gebote auszurichten. Vertrauen wir darauf, dass er auch Dinge wie diese Pandemie zu unserem Heil gebrauchen kann


Nach oben